30.10.2015

Saummäßig gut

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Die Jeans ist wohl das Kleidungsstück schlechthin, welches mit 100%iger Wahrscheinlichkeit in jedem Schrank eine Anwesenheitspflicht besitzt. Für jedes Figürchen gibt es den passenden Schnitt, in verschiedenen Waschungen, mit unterschiedlichen Beinausführungen und Bundhöhen.

Während manche Modelle nur mit den Trends gehen, ist die klassische "Gerade" ein Dauerklassiker und passt sich pflegeleicht diversen Stilen an. Ob leger mit Sweater und Sneakers, umspielt mit Shirt und Halbschuhen (siehe Leandra Medine) oder chic mit Heels und Blazer - alle Kombinationen sind erlaubt.

Ein besonderer Hingucker gilt jedoch seit einiger Zeit dem Saum. Hier stelle ich euch mehrere Aufhübsch-Variationen vor, die mit wenigen Handgriffen nachträglich umzusetzten sind:


1. Der Vokuhila-Saum:

Marta Cygan von Life of Boheme in einer Jeans mit "Vokuhila-Saum".




2. Der gerade gekürzte Saum:

Hier wurde der Original-Saum gerade abgeschnitten.




3. Der gerollte Saum:

Emmanuelle Alt, Chefredakteurin der französischen Vogue, in einer Jeans mit gerolltem Saum. Très chic! (via Pinterst)




4. Der Umschlag-Saum:

Der breit umgechlagene Saum. Gesehen an Leandra Medine, The Man Repeller.




5. Der zerstörte Saum:

Für die jüngere Generation: Der destroyed-Look (via)




6. Der Open-Side Saum:

Maja Wyh in einer Jeans mit seitlich geöffneter Naht. Alternativ kann das Bein auch vorne, mittig eingeschnitten werden.







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