31.05.2016

STOP YULIN



Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. Ernst R. Hauschka


In der chinesischen Stadt Yulin werden jedes Jahr zur Sommersonnenwende tausende von Hunde zusammengetrieben, um im Rahmen eines Hundefleisch-Festivals gegessen zu werden. Die Hunde werden zu Tode geprügelt, kopfüber an Haken zum Ausbluten aufgehängt, aufgeschlitzt, gehäutet und zum Verzehr verkauft.

Ich denke, wir stehen in der Verantwortung, von solch grausamen Ritualen zu berichten und die chinesische Zentralregierung aufzufordern, das Hundefleich-Festival zu stoppen. Bitte sucht euch online oder offline eine Organisation (z.B. Avaaz.org oder Change.org) und unterstützt Millionen chinesischer Bürgerinnen und Bürger, welche ein Gesetz, das der Hundefleischindustrie Einhalt gebietet, befürwortet.

Bitte unterschreibt und teilt die Petition auf Facebook, Twitter, Instagram usw.. erzählt euren Freunden davon. Benutzt eure Blogs zum Verbreiten der Aktion und ermutigt die globalen Aktivisten, ihre Arbeit fortzuführen. Danke!






STOP YULIN!
 




1 Kommentar:

  1. Klar gilt der Spruch "andere Länder, andere Sitten", aber es gibt Dinge, die gehen einfach nicht. Als Hundebesitzer fällt einem da nicht mehr viel ein...

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